Erdstrahlen

Was sind Erdstrahlen?

„Erdstrahlen“, auch geopathogene Störzonen genannt, ist der Sammelbegriff für Einflüsse von Wasseradern, Erdspalten, Erdverwerfungen, Globalgitternetzen und dem radioaktiven Gas Radon.

Sie überziehen die Erde mit einem Netz von Energiefeldern. Über geopathogenen Störzonen verändern sich physikalische Parameter, die technisch nur teilweise messbar sind. Sie werden radiästhetisch ermittelt. Bei Überlagerung mehrerer Energiefelder entstehen über diesen Doppelzonen gesundheitsgefährdende Strahlungsintensitäten.

Erdstrahlen können krankmachende Auswirkungen auf Menschen, manche Tiere und Pflanzen haben.

Wasseradern sind unterirdische Wasserläufe, die durch Lösungsprozesse (Säuren, Basen und Salze) eine hohe Ionenstrahlung erzeugen. Durch große Reibung unter hohem Druck entstehen Störzonen, die geomagnetische Felder verursachen. Oberhalb dieser Zonen werden häufig schädliche Strahlungen festgestellt.

Erdverwerfungen und Erdspalten entstehen durch tektonische Störungen und geologische Zerfallsprozesse. Es entstehen Ströme (Elektrizität) in bestimmten Erdschichten und Quarze und Silizium werden in Schwingung versetzt. Die daraus resultierende Strahlung drängt an die Oberfläche.

Global-Gitternetze sind Reizstreifen der Erde, die in regelmäßigen Abständen wiederkehren. Ihre Entstehung ist weitgehend unbekannt, nach der derzeit gültigen Theorie sollen sie sich aus dem Erdmagnetfeld bilden. Die Gitternetze sind überall vorhanden und verlaufen in bestimmten Himmelsrichtungen. Ihre Strahlung drängt an die Oberfläche und ist sogar im Weltraum nachweisbar.

Reflexionen der Energiefelder können durch Spiegel oder Metallteile aller Art – innerhalb und außerhalb von Gebäuden – entstehen. Ihre Strahlung kann hohe, schädliche Intensitäten erreichen.

Radon ist ein natürliches Gas. Es kommt in Gesteinen und Böden, Luft und Wasser vor. Alle Gesteine und Böden enthalten in unterschiedlichen Konzentrationen und Bindungsformen Uran und Radium und sind daher Radonquellen.
Über die Bodenluft kann Radon ins Haus gelangen. Hierbei dienen Risse und Spalten im Fundament und Mauerwerk, aber auch Rohrdurchbrüche als Durchlass in den Kellerbereich. Warme, im Haus aufsteigende Luft verursacht im Keller einen kaum spürbaren Unterdruck, der eine Sogwirkung zur Folge hat. Dadurch wird kühlere, radonhaltige Luft aus dem Untergrund angesaugt.