Profil - zu mir

Wie ich zur Geopathologie gekommen bin

Im Jahr 1999 bezog ich eine neue Wohnung. Etwa ein halbes Jahr nach dem Einzug fühlte ich mich krank wie nie zuvor. Symptome wie Schlafstörungen, Herzrasen, starke Schwindelgefühle, Dauerkopfschmerz, ständig wiederkehrende Erkältungen und Nasennebenhöhlenbeschwerden, Kreislauf- und Schilddrüsenprobleme beeinträchtigten meinen Alltag dramatisch. Als dann auch noch Wortfindungsstörungen dazu kamen, wuchs meine Angst, und ich war mir sicher, einen Tumor im Kopf zu haben. Eine monatelange Arzt-Odyssee begann. Untersuchungen beim Internisten, Augenarzt, Neurologen und Endokrinologen ergaben keinen schulmedizinisch auffälligen Befund. Auch mehrere Laborauswertungen meines Blutes sowie Kernspin-Thomografien vom Kopf und ein Ganzkörper-Szinitgramm brachten keine Aufklärung. Meine Lebensfreude und Lebensmotivation sowie mein Antrieb waren inzwischen tief gesunken. Es fiel mir schwer, meine tägliche Arbeit zu verrichten, Freunde zu treffen oder auszugehen.

Einige mehrtägige Besuche bei Freunden und Verwandten brachten mich auf die Idee, dass meine Beschwerden etwas mit meiner Wohnung zu tun haben könnten. Bei diesen Aufenthalten ging es mir nämlich nach kürzester Zeit wieder erstaunlich gut. Die Schwindelanfälle verschwanden genauso wie die lästigen Kopfschmerzen. Mein Kreislauf funktionierte normal und mein Ruhepuls sank von ca. 120 auf etwa 70 Schläge pro Minute. Doch kaum befand ich mich nach der Rückkehr ein, zwei Stunden in meiner Wohnung, setzten die Symptome erneut ein. So „schaukelte“ sich die Intensität der Beschwerden immer höher.

Ich hatte Glück, denn ich wurde in meiner Umgebung nicht als Hypochonderin verurteilt. Meine eigenen Selbstzweifel reichten mir auch so schon. Verständnisvolle Menschen hörten sich um – und nach einiger Zeit erhielt ich die Adresse eines Geopathologen. Die Untersuchung meines Schlafplatzes ergab Belastungen im geologischen wie auch im elektrischen Bereich. Eine Wasserader kreuzte sich mit einem Globalgitternetzstreifen unter meinem Bett und - kurz gesagt - mein Bett stand unter Strom und ich auch.

Erst die geopathologische Sanierung meines Schlafplatzes und die Abschaffung meines schnurlosen DECT-Telefons brachten endlich die ersehnte Besserung meines Gesundheitszustandes. Dank einer zusätzlichen naturheilkundlichen Behandlung regenerierte ich mich innerhalb recht kurzer Zeit. Seitdem geht es mir in meiner Wohnung wieder gut.

Danach stand mein Entschluss fest: Diesen Beruf „muss“ ich erlernen, um auch anderen Menschen helfen zu können, die eine ähnliche Erfahrung gemacht haben wie ich.

Seit nunmehr sechs Jahren bin ich Geopathologin und führe Standortuntersuchungen durch. Ich berate Privatpersonen, Geschäftsleute und Bauherren bei der Umsetzung von Abschirmmaßnahmen gegen Erdstrahlen und Elektrosmog. Menschen, die bereits unter Erschöpfung durch geopathogene Belastungen leiden, unterstütze und berate ich individuell.

Ihre persönlichen Fragen beantworte ich gern.
Rufen Sie mich an unter 05339 / 928 12 88.