Geopathologie - Informatives

Historische Grundlagen

1929 begann der feinfühlige Rutengänger Freiherr Gustav von Pohl mit Untersuchungen von sogenannten „Krebs-Häusern“ in Vilsbiburg, Bayern. Dieser Ort hielt den Negativ-Rekord von vielen Todesfällen, die auf Krebs zurückzuführen waren. Gegen den Widerstand von Ärzten setzte von Pohl beim damaligen Bürgermeister die kostenlose Untersuchung des Ortes auf unterirdische Wasseradern und Erdverwerfungen durch. Er zeichnete den Verlauf der Erdstrahlen in einem Stadtplan ein. Gleichzeitig suchte der Amtsarzt der Stadt alle Totenscheine mit der Ursache Krebs aus dem Archiv und kreuzte in einem weiteren Stadtplan die Stellen an, an denen die Kranken verstorben waren. Die Überlagerung der beiden Stadtpläne zeigte, dass alle Todesfälle unmittelbar über Wasseradern lagen, die Freiherr von Pohl eingezeichnet hatte. Innerhalb von anderthalb Jahren erbrachten weitere Untersuchungen ähnliche Ergebnisse.

Freiherr von Pohls Untersuchungen haben nachgewiesen, dass Wasseradern Strahlungszonen an der Erdoberfläche hervorrufen können, die den Menschen gesundheitlich schwer schädigen können. Aber auch Erdspalten, Erdverwerfungen, radioaktive Gase und bestimmte Globalgitternetze finden in der Tätigkeit eines Geopathologen Beachtung. Die bekannte österreichische Rutengängerin Käthe Bachler hat in mehr als drei Jahrzehnten über 18.000 Schlaf- und Arbeitsplätze auf Erdstrahlen untersucht und ist zu ähnlichen Ergebnissen gelangt. In ihren Büchern lehrt sie, den "guten" Platz zu finden, „in Harmonie mit Gott und unserer Umwelt zu leben und dadurch körperlich, seelisch und geistig zu gesunden“. Viele Ärzte, Heilpraktiker oder Radiästheten (Rutengänger), wie z. B. Dr. Hartmann, Dr. med. Aschoff oder Prof. Dr. med. Huber, haben den schädlichen Einfluss von Erdstrahlen auf den menschlichen Organismus nachgewiesen. Praxisstudien, wie die von Kessler/Kopschina 1996 oder Daun 1998 belegen diese Erkenntnisse anschaulich und ausführlich.

Im Laufe der Jahre erweiterte sich das Wissen um geopathogene Störzonen erheblich. Physikalische und medizinische Erkenntnisse kamen, einhergehend mit der zunehmenden Elektrifizierung der Umwelt, hinzu. Folgerichtig wurde auch die Elektrosmog-Ermittlung in das Fachgebiet der Geopathologie integriert. Die prominente Ärztin und Fürsprecherin der Naturheilkunde, Frau Dr. Veronika Carstens, kam zu der Erkenntnis, dass unter anderem Erdstrahlen, Wasseradern und Elektrosmog bei der Entwicklung von chronischen Erkrankungen und Krebs eine entscheidende Rolle spielen.

Das Wissen um die Kraft- und Strahlungszonen der Erde reicht jedoch einige tausend Jahre nach China und Ägypten zurück. In den heute bekannten Begriffen „Geomantie“ und „Feng Shui“ wird dieses Wissen auch in der westlichen Welt angewandt.